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Punkte sollen mitgenommen werden
Wir wollen in dieser Saison einige Punkte mitnehmen. Unsere Truppe besteht aus einigen erfahrenen Spielerinnen und Anfängerinnen. Wir wollen versuchen, das handballerische Können der Mädchen möglichst auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und so aus einem sehr bunt zu-sammengewürfelten Haufen eine leistungs-fähige Mannschaft zu formen. Erste Fortschritte diesbezüglich sind schon nach wenigen Wochen zu verzeichnen. Zwar verloren wir unsere ersten beiden Saison-spiele (unnötig) deutlich, jedoch entwickeln sich die Mädchen von Trainingseinheit zu Trainingseinheit. Vorausgesetzt, dass die Mädchen ihre Entwicklung diszipliniert und konsequent weiterführen, denke ich, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir unsere ersten „2 Punkte“ mit nach Hause nehmen. Allerdings brauchen die Mädels dafür dringen noch eines, nämlich Mut. Unsere bisherigen Spiele gingen haupt-sächlich verloren, weil nur wenige Mitglieder der Mannschaft den Mut haben einen Ball in Richtung gegnerisches Tor zu befördern. Die Mannschaft besitzt die Fähigkeit, erfolgreich in der Tabelle mitzumischen
Schwankende Leistungen im letzten Jahr
Wir hatten uns einiges vorgenommen und wollten doch „oben“ mitspielen. Leider konnten wir unser Vorhaben nicht ganz umsetzen. Die Leistung der Mannschaft war sehr schwankend. Gegen unsere weibl. C II
hatten wir in allen Begegnungen keine Chancen. In den Spielen gegen den späteren Meister SV Beckdorf zeigten wir, was die Mannschaft leisten kann. Die Punkte gingen allerdings alle nach Beckdorf. Das beste Spiel lieferte unsere Truppe in der Geestlandhalle gegen Harsefeld. Mit 18:16 wurde der Gegner auf die Heimreise geschickt. Unsere Mädchen hatten ihre besten Augenblicke in der Fredenbecker Halle. Personalmangel und Verletzungen zwangen uns, unsere Torhüterin Svenja im Feld einzusetzen. Der Versuch gelang. In 3 Spielen erzielte Svenni tolle 8 Tore. Hervorzuheben ist, das die Mädchen jetzt „Eine Mannschaft“ sind und sich auch privat gut verstehen. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Sven und Familie. Ohne das Ehepaar Wiese wäre die Saison nicht so glatt gelaufen. Auch den Eltern, die beim Tresendienst und als Fahrer geholfen haben, gehört ein Dankeschön.
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